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<pre>Damit sich aus Schalker Sicht auch das Hinspiel-Ergebnis wiederholt. Das gewannen die „Knappen“ mit 1:0 – entschieden durch einen Treffer von Schalkes Jungstar Leroy Sane.  <p> Und der führt den designierten Herbstmeister nach Freiburg. Eine Aufgabe, die auf den ersten Blick angenehm anmutet, sich bei genauerem Hinsehen jedoch genauso gut als gefährlicher Stolperstein entpuppen könnteâ€¦  <p>  Da sich Schalke zu Beginn der Saison obendrein auch schon in Wolfsburg als chancenlos erwies, sind die Resultate somit gerade in den besonders wichtigen Spitzenspielen immer ausgesprochen dünn — was für den anstehenden Besuch in der BayArena gleichfalls nur wenig Gutes verheißt. <p> Zwar wird diese perfekte „Halbserie“ von elf noch unterklassig abgespulten Vorstellungen ein kleines Bisschen relativiert: Unter Daniel Stendel hatte die Mannschaft zuvor jedoch oft genug erfahren müssen, dass eine solche Serie auch in der Liga alles andere als selbstverständlich ist. <p>  „Wenn eine Mannschaft so lange zusammen bleibt, automatisieren sich Dinge, die bei einer neu gekauften Mannschaft nicht so funktionieren. Wir können etwas Größeres erreichen. So eine Harmonie wie hier erlebt man als Fußballer in der Karriere nur einmal oder vielleicht gar nicht.“  </pre>


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<pre>Am Samstagabend ist mit dem FC Köln der Prügelknabe der Bundesliga zu Gast — und nahezu jeder erwartet, dass die euphorisierten „Knappen“ den taumelnden „Geißböcken“ den nächsten Tiefschlag versetzen.  <p> In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt.  <p>  Ã„rgerlicherweise stellt diese Hypothese jedoch umgehend wieder den jüngst gefeierten Befreiungsschlag in Frage: Obwohl durchaus mit einigen Rückkehrern zu rechnen ist, können die Fohlen schließlich auch in den nächsten Wochen nicht auf einen auf Rosen gebetteten Kader bauen. <p> Daran, dass der Zustand der Werkself vielversprechend ist, ließ trotz der knappen Niederlage auch das Spitzenspiel gegen den BVB keinen Zweifel zurück. In einem Duell, in dem beide Klubs unter ihren Möglichkeiten blieben, hätte Bayer mindestens einen Zähler verdient gehabt. <p>  Fast schon folgerichtig wurde deshalb zuletzt ein Auswärtstermin gebraucht, um sich wieder auf die hochgesteckten Ziele zu besinnen; nach einem faden Beginn warteten die Gladbacher beim 2:2 in Leipzig vor wenigen Tagen mit einer richtig starken Leistung auf.  </pre> 


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<pre> In vier der bisherigen sieben Liga-Spielen in dieser Saison fielen sowohl beim FSV als auch beim HSV weniger als drei Tore – bei den Hamburgern sogar in drei der letzten fünf Spiele.  <p> Die „Fohlen“ taten sich zwar gegen die sehr tief stehenden Gäste schwer, erkämpften sich letztendlich jedoch einen verdienten 2:0-Erfolg.  <p>  Mit Hannover 96 ist jedoch eine Mannschaft zu Gast, die zwar in der laufenden Saison erst ein einziges Gegentor kassierte, doch in den letzten zehn Spieltagen die drittmeisten Gegentore nach RB Leipzig und dem SC Freiburg bekam (17). <p>  Quoten Stand vom 31.08.2018, 10:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Damit setzte sich die Mannschaft von Trainer Christian Streich vorerst endgültig im Tabellenmittelfeld fest und sammelte gleichzeitig wichtige Zähler im Kampf um den anvisierten Klassenerhalt. Mit ihren 15 Zählern aus neun Partien gehört der SCF zu den Überraschungsteams der Saison.  </pre>


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<pre> Im Breisgau wird sich die Mannschaft aufs Neue beweisen müssen, denn nach der Europa-League-Partie am Donnerstag auswärts bei beim bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad haben die 1899er lediglich zwei Tage zur Regeneration.  <p> Obwohl sich unter den Neulingen nicht die ganz großen Namen verbergen, ist Leipzigs Auftaktgegner Schalke gewarnt:   <p> In der Heimtabelle liegen die „Königsblauen“ auf Rang 7, in den letzten fünf Heimspielen feierten sie drei Siege — gegen Wolfsburg, Hoffenheim und Hannover. <p>  Ein Rückstand, der am Ende nicht mehr aufzuholen war, Freiburg verlor mit 1:3.  <p> Dafür, dass es für die Hertha gegen die Lilien um die letzte Champions-League-Chance ging, war der Auftritt im heimischen Olympiastadion einfach nur ernüchternd: Die Bundesliga kann mittlerweile froh sein, demnächst nicht den formschwachen Hauptstadt-Klub in die Königsklasse entsenden zu müssen.  </pre>


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<pre> für hochgezogene Augenbrauen könnte dabei allerdings die Tatsache sorgen, dass sich zwischen die gegen Schalke und Augsburg gefeierten Siege ausgerechnet gegen den Hamburger SV nur ein enttäuschendes Unentschieden eingeschlichen hatte.  <p> Von den bisherigen 20 Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten beide Teams jeweils sieben gewinnen. Sechs Mal gab es ein Remis. Allerdings hat Gladbach schon lange keinen Sieg mehr gegen die Rheinhessen einfahren können.  <p>  Nach dem ernüchternden 1:2 gegen Club Brügge erwarte ich am Samstag insbesondere von den Leipziger Bullen etliche vorzeigbare Meisterstücke: <p>  In den saisonübergreifend letzten neun Auswärtsspielen haben die Adlerträger acht Schlappen kassiert — zum Saisonauftakt zeigte sich die Eintracht lediglich den Freiburgern gewachsen (2:0).  <p> Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte jedoch für Optimismus bei den Wölfen sorgen: Sieben der letzten 10 Duelle mit dem SC Freiburg gingen an die „Wölfe“!  </pre>


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